Zwei kleine HTML5-Spielereien für Zwischendurch

An dieser Stelle möchte ich euch nun zwei kleine Spielereien präsentieren, welche durch HTML5 erst möglich werden. Allen Lynx-Nutzern unter euch da draußen, die bis hierhin geschafft haben, sei an dieser Stelle gesagt:  Für euch ist hier Endstation. Voraussetzung für die Nutzung der beiden folgenden Applikationen ist nämlich ein aktueller Browser mit HTML5-Support.

Wie euch sicherlich allen bekannt ist, befindet sich der kommende Web-Standard HTML5 auf dem besten Weg seinem Vorgänger aus dem Jahre 1997 so bald als möglich den Rang abzulaufen. Diesen Umstand verdankt er nicht zuletzt der bereits aktuell sehr breit gefächerten Unterstützung durch zahlreiche namhafte Unternehmen, Communities sowie Browsern. Sogar der aktuelle Internet Explorer in der nun mehr neunten Version aus dem Hause Microsoft steigt auf den scheinbar unaufhaltbaren HTML5-Zug auf und wirft mit seinem Konzept der möglichst kompletten Standard-Konformität die Philosophie seines Vorgänger komplett über den Haufen.

URL-Hunter

Dieses kleine Spiel für Zwischendurch spielt sich lediglich in der Adressleiste eures Browsers ab und ist mittels Leertaste und Pfeiltasten bedienbar. Sehr nettes Konzept wie ich finde. Lohnt sich auf jeden Fall einmal einen Blick darauf zu werfen.

URL-Hunter

Katamari Hack

Durch seine Flexibilität der Anwendbarkeit auf nahezu jede beliebige Webseite sticht dieses Browser-Gadget besonders hervor. Wem das Prinzip der Videospielserie Katamari bekannt ist, wird relativ schnell gefallen an dem kleinen JavaScript-Tool finden und ich kann euch versichern, dass es den Genre-Neulingen auch nicht besser ergehen wird.

Zum Nutzen dieses Mini-Games müsst ihr lediglich ein Lesezeichen mit folgendem Inhalt als Adresse anlegen (keine Angst, hinter dem Skript verbirgt sich keine bösartige Software oder sonstige Malware):

javascript:var i,s,ss=['http://kathack.com/js/kh.js','http://ajax.googleapis.com/ajax/libs/jquery/1.5.1/jquery.min.js']; for(i=0;i!=ss.length;i++){s=document.createElement('script');s.src=ss[i];document.body.appendChild(s);}void(0);

Sobald ihr das erledigt habt, könnt ihr auf eurer Lieblings-Webseite (mit möglichst vielen Bildern und Texten wie z.B. Facebook) einfach das eben erstellte Lesezeichen aufrufen und ihr anschließend genüsslich mit dem Ball der Zerstörung, sagen wir, einen “neuen Anstrich” verpassen ;).

Ich wünsche euch viel Spaß beim Antesten dieser beiden Schmankerl aus der HTML5-Trickkiste und hoffe ihr seit gleich gespannt wie ich, was durch diesen Quantensprung in Sachen WWW noch alles so möglich wird.

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